Über mich

Wer hinter Pixeltrimmer steckt

Pixeltrimmer ist kein großes Webstudio und keine Agentur. Hinter der Seite stecke ich, Andreas aus Gatow in Berlin-Spandau – also tatsächlich ziemlich genau das, was mit „Kreatives aus der Nachbarschaft“ gemeint ist.

Mit Webdesign und Grafik beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Dabei sind im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Projekte entstanden – von persönlichen Websites über kleinere Unternehmensauftritte bis hin zu Logos, Geschäftsausstattung und anderen digitalen oder gedruckten Gestaltungen.

Kleine Lösungen statt großer Agenturprojekte

Pixeltrimmer richtet sich vor allem an Menschen, Vereine und kleine Projekte, die keine umfangreiche Agenturlösung brauchen.

Mir geht es darum, eine Lösung zu finden, die zum tatsächlichen Bedarf passt: übersichtlich, technisch sauber und ohne unnötige Funktionen oder komplizierte Konstruktionen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • kleine Websites und persönliche Webauftritte
  • WordPress-Einrichtung und Anpassungen
  • Überarbeitung bestehender Websites
  • kleinere Grafik- und Gestaltungsarbeiten

Wie ich arbeite

Ich arbeite lieber pragmatisch als nach einem festen Agenturschema. Erst schauen, was bereits vorhanden ist, dann gemeinsam überlegen, was wirklich verbessert werden sollte.

Nicht jede ältere Website muss komplett neu gebaut werden. Nicht jedes Projekt braucht zehn Plugins, aufwendige Animationen oder ein großes Marketingkonzept.

Wenn eine einfache Lösung ihren Zweck besser erfüllt, ist sie meistens auch die bessere Lösung.

Pixeltrimmer heute

Webdesign und Gestaltung habe ich früher auch beruflich gemacht. Heute arbeite ich hauptbeuflich im kundenorientierten Dienstleistungs-Sektor – daher ist Pixeltrimmer für mich vor allem ein kreatives Freizeit- und Nebenprojekt.

Das bedeutet: Ich nehme mir Zeit für Projekte und arbeite nicht im Takt einer Agentur. Kleine Änderungen lassen sich oft schnell umsetzen, größere Projekte können aber etwas länger dauern. Wer mit mir zusammenarbeitet, sollte deshalb keine Fertigstellung „über Nacht“ erwarten.

Dafür gibt es persönliche Abstimmung, kurze Wege und einen direkten Ansprechpartner – ohne Verkaufsapparat und ohne unnötigen Zeitdruck.

Moderne Werkzeuge gehören dazu

Bei meiner Arbeit nutze ich bei Bedarf auch KI-gestützte Werkzeuge – zum Beispiel zur Ideenfindung, zur Unterstützung bei Texten und Grafiken oder bei technischen Aufgaben.

KI ist dabei ein Werkzeug, kein Ersatz für die eigene Arbeit: Entwürfe und Ergebnisse werden von mir ausgewählt, geprüft, angepasst und weiterbearbeitet.

Wo es sinnvoll ist, können auch lokal auf meinem eigenen Rechner betriebene KI-Systeme zum Einsatz kommen. Gerade bei Kundenmaterialien lässt sich so vermeiden, dass Inhalte unnötig an externe KI-Dienste übermittelt werden.