Illustration zum Vergleich von sieben Stromvergleichsportalen mit Tarifübersichten, Stromsymbol und Prüfliste.

Stromvergleich: CHECK24, Verivox & Co. im Test

Wer einen neuen Stromanbieter sucht, landet früher oder später bei einem Vergleichsportal. CHECK24, Verivox und andere Anbieter versprechen einen schnellen Überblick und möglichst günstige Tarife. Als ich mich selbst näher mit Stromtarifen beschäftigte, fiel mir auf, dass es gleich mehrere solcher Portale gibt. Da stellte sich mir die Frage: Macht es eigentlich einen Unterschied, welches Vergleichsportal man verwendet?

Aus dieser zunächst einfachen Frage entstand eine ausführlichere Untersuchung. Ich habe mir verschiedene Vergleichsportale angesehen, ihre Funktionen und Filter ausprobiert und die angezeigten Ergebnisse miteinander verglichen. Dabei ging es mir nicht nur um den günstigsten Strompreis, sondern vor allem um Transparenz, Verständlichkeit und die Frage, wie unabhängig die angezeigten Angebote tatsächlich sind. Was dabei herausgekommen ist, zeige ich in diesem Beitrag.

Das Wichtigste auf einen Blick

Die wichtigste Erkenntnis: Nicht nur das Vergleichsportal entscheidet über die Ergebnisse – die richtigen Einstellungen sind mindestens genauso wichtig.

In unserem Praxistest zeigten die sieben Vergleichsdienste teilweise unterschiedliche Stromtarife und Preise. Häufig waren dafür voreingestellte Filter, Bonuszahlungen oder Einschränkungen bei der Tarifauswahl verantwortlich.

Dabei haben sich verschiedene Stärken gezeigt:

  • Finanztip bietet einen verständlichen Einstieg mit zusätzlichen Verbraucherschutzkriterien.
  • CHECK24 und Verivox ermöglichen umfangreiche individuelle Vergleiche.
  • Preisvergleich.de zeigte nach Anpassung der Filter zusätzliche günstige Angebote.
  • StromAuskunft stellt besonders viele Preisdetails direkt dar.
  • Tarifcheck bietet sinnvolle Vertragsvoreinstellungen und Anbieterbewertungen.
  • WechselJetzt ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg mit übersichtlicher Darstellung.

Einen eindeutigen Gesamtsieger haben wir daraus nicht abgeleitet. Die Dienste unterscheiden sich in ihren Schwerpunkten – und nicht jede Stärke ist für jeden Verbraucher gleichermaßen wichtig.

Sieben Vergleichsportale im Überblick

Für unseren Praxistest haben wir sieben Vergleichsdienste mit denselben Ausgangsdaten untersucht.

VergleichsportalBesondere StärkeWas man beachten sollte
CHECK24Umfangreiche Filter und TarifinformationenVoreingestellte Sortierung kontrollieren
VerivoxFlexible Suche und BonusberechnungGesponserte Angebote von regulären Ergebnissen unterscheiden
Preisvergleich.deZusätzliche Angebote außerhalb der direkten VermittlungPreisgarantien und Ersparnisangaben genau prüfen
FinanztipVerbraucherorientierte VorauswahlBewusst eingeschränkte Tarifauswahl
StromAuskunftAusführliche PreisberechnungenQualitätsfilter beeinflussen die Ergebnisse
TarifcheckSinnvolle StandardeinstellungenDeutliche Gemeinsamkeiten mit CHECK24
WechselJetztÜbersichtliche BedienungAuffälligkeiten beim Preisgarantiefilter beobachtet

Die Tabelle fasst unsere eigenen Beobachtungen zusammen. Sie ist keine vollständige Bewertung der Unternehmen und keine Rangliste.

So haben wir verglichen

Als Grundlage diente ein Musterhaushalt in Berlin-Gatow mit der Postleitzahl 14089 und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden Strom.

Wir haben zunächst die unveränderten Standardeinstellungen betrachtet. Anschließend wurden wichtige Suchkriterien angepasst und ihre Auswirkungen untersucht.

Unser besonderes Augenmerk lag auf zwölfmonatigen Vertragslaufzeiten, mindestens zwölf Monaten Preisgarantie, Festpreistarifen und der Berechnung mit beziehungsweise ohne Bonuszahlungen.

Außerdem haben wir geprüft, ob die Vergleichsdienste zusätzliche Angebote anzeigen können, die sich nicht unmittelbar über das jeweilige Portal abschließen lassen.

Wichtig: Wir haben die Vergleichsportale und ihre Bedienung untersucht – nicht den gesamten Strommarkt. Die Ergebnisse beziehen sich auf unseren Musterhaushalt und den Untersuchungszeitpunkt.

Unsere Testbedingungen

So haben wir die Vergleichsportale getestet

Für unseren Praxistest haben wir sieben Stromvergleichsdienste mit möglichst einheitlichen Angaben untersucht.

Unser Musterhaushalt:

  • Standort: Berlin-Gatow, Postleitzahl 14089
  • Jahresverbrauch: 3.500 Kilowattstunden
  • Nutzung: Privathaushalt
  • Gewünschte Vertragslaufzeit: maximal zwölf Monate
  • Gewünschte Preisgarantie: mindestens zwölf Monate
  • Tarifart: Festpreistarife ohne Strompakete oder Vorauszahlung
  • Untersuchungsdatum: 22. Oktober 2026

Zunächst haben wir die jeweiligen Standardeinstellungen betrachtet. Anschließend wurden wichtige Filter verändert, um deren Einfluss auf die Ergebnisse zu untersuchen.

Dabei haben wir unter anderem die Bonusanrechnung ausgeschaltet, Vertragsbedingungen angepasst und geprüft, ob auch Tarife außerhalb der direkten Vermittlung angezeigt werden können.

Warum sind die Ergebnisse nicht immer vollständig vergleichbar?

Nicht jedes Portal bietet dieselben Filter. Außerdem unterscheiden sich die Voraussetzungen, unter denen bestimmte Tarife angezeigt werden.

Einige Dienste zeigen beispielsweise zusätzliche Angebote ohne direkte Abschlussmöglichkeit an. Andere verwenden eigene Qualitätskriterien, die bestimmte Stromanbieter ausschließen.

Wir haben solche Unterschiede bei der Auswertung berücksichtigt.

Unser Test zeigt daher, wie die Vergleichsportale bei einem konkreten Musterhaushalt funktionieren. Er ist keine vollständige Untersuchung sämtlicher Stromtarife auf dem deutschen Markt.

Gleiche Angaben, unterschiedliche Ergebnisse

Obwohl wir bei allen sieben Vergleichsdiensten dieselbe Postleitzahl und denselben Stromverbrauch angegeben haben, unterschieden sich die angezeigten Ergebnisse teilweise deutlich.

Das lag häufig an den Standardeinstellungen.

Einige Portale sortierten nach dem niedrigsten Preis, andere zunächst nach Beliebtheit. Manche rechneten sämtliche Bonuszahlungen ein, andere begrenzten sie oder ließen sie zunächst vollständig weg.

Auch die Vertragslaufzeiten und Preisgarantien waren nicht überall gleich voreingestellt.

Besonders auffällig: Bei einigen Vergleichsdiensten erschienen dynamische Stromtarife mit kurzfristig veränderlichen Preisen unter den günstigsten Angeboten.

Solche Tarife lassen sich nicht ohne Weiteres mit einem zwölfmonatigen Festpreistarif vergleichen.

Erst nachdem wir die Einstellungen angepasst hatten, wurden die Ergebnisse besser vergleichbar.

Der große Einfluss der Bonuszahlungen

Viele Stromanbieter locken Neukunden mit einmaligen Bonuszahlungen. Das kann den rechnerischen Preis im ersten Vertragsjahr deutlich reduzieren.

Wie groß dieser Effekt sein kann, zeigte unser Praxistest am Beispiel des Tarifs M-Strom Fix 12 der Stadtwerke München.

Mit Bonuszahlungen wurden Jahreskosten von rund 1.078 Euro angezeigt.

Ohne die einmaligen Vergünstigungen lagen die regulären Jahreskosten bei rund 1.589 Euro.

Das entspricht einem Unterschied von etwa 511 Euro.

Natürlich kann ein Tarif mit hohen Bonuszahlungen trotzdem attraktiv sein – insbesondere dann, wenn man die Bonusbedingungen erfüllt und nach einem Jahr erneut wechseln möchte.

Wer dagegen länger bei einem Anbieter bleiben möchte, sollte sich nicht allein am besonders günstigen Erstjahrespreis orientieren.

Positiv: Alle sieben untersuchten Vergleichsportale bieten die Möglichkeit, Bonuszahlungen aus der Preisberechnung herauszunehmen.

Diese Funktion ist allerdings unterschiedlich beschriftet und nicht bei jedem Dienst gleich leicht zu finden.

Rechenbeispiel

Rechenbeispiel – wie stark Bonuszahlungen den Preis verändern

Wie groß der Einfluss einmaliger Bonuszahlungen sein kann, zeigte sich beim Tarif M-Strom Fix 12 der Stadtwerke München.

In unserem Praxistest wurden bei Finanztip folgende Werte angezeigt:

AngabeBetrag
Berechnete Kosten im ersten Vertragsjahr mit Bonus1.078,25 €
Angezeigte Kosten im zweiten Vertragsjahr1.588,85 €
Unterschied510,60 €

Der besonders günstige Erstjahrespreis wird durch einmalige Vergünstigungen beeinflusst.

Dabei ist wichtig: Die Differenz zwischen dem ersten und zweiten Vertragsjahr muss nicht ausschließlich auf Bonuszahlungen zurückzuführen sein. Auch die für das Folgejahr geltenden Tarifkonditionen können eine Rolle spielen.

Das Beispiel zeigt dennoch sehr deutlich, warum man sich nicht allein auf den angezeigten Durchschnittspreis des ersten Jahres verlassen sollte.

Unser Tipp: Zuerst die Angebote ohne Bonusanrechnung vergleichen. Danach kann man prüfen, ob sich ein Tarif mit Bonus unter den eigenen Voraussetzungen zusätzlich lohnt.

Dabei sollte man insbesondere darauf achten, wann der Bonus ausgezahlt wird, welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen und wie sich die Kosten nach dem ersten Vertragsjahr entwickeln.

Was die einzelnen Vergleichsportale auszeichnet

CHECK24: Viele Möglichkeiten, aber die Filter verdienen Aufmerksamkeit

CHECK24 bietet zahlreiche Einstellungen für Vertragslaufzeiten, Preisgarantien und Tarifbedingungen.

Hilfreich fanden wir die ausführlichen Tarifinformationen und Warnhinweise, beispielsweise bei auffälligen Beschwerdequoten oder möglichen Zusatzkosten.

Die Standardeinstellung sortierte unsere Ergebnisse allerdings zunächst nach Beliebtheit und nicht nach dem günstigsten Preis.

Wer selbst intensiv vergleichen möchte, findet viele Möglichkeiten. Man sollte sich dafür aber etwas Zeit nehmen.

Verivox: Umfangreiche Suche mit flexibler Bonusberechnung

Verivox ermöglicht ebenfalls eine gezielte Tarifauswahl.

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, sämtliche Boni, nur Sofortboni oder keine Bonuszahlungen zu berücksichtigen.

Auch Angebote ohne direkte Abschlussmöglichkeit lassen sich einblenden.

Im Test erschienen jedoch gesponserte Angebote oberhalb der regulären Ergebnisliste. Diese waren als Werbung gekennzeichnet, entsprachen teilweise aber nicht den eingestellten Vertragslaufzeiten.

Deshalb sollte man zwischen Werbeplatzierungen und den eigentlichen Suchergebnissen unterscheiden.

Preisvergleich.de: Interessant für den zweiten Vergleich

Bei Preisvergleich.de brachte die Deaktivierung der Beschränkung auf Kooperationspartner zusätzliche Angebote zum Vorschein.

Darunter war mit GASAG – Spreestrom 12 ein Tarif, dessen angezeigte reguläre Jahreskosten unter den zuvor dokumentierten Spitzenangeboten der anderen Portale lagen.

Ob dieser Tarif tatsächlich zu den angegebenen Konditionen direkt beim Anbieter verfügbar war, konnten wir nicht abschließend bestätigen.

Der Versuch zeigte aber, dass ein weiterer Vergleich durchaus zusätzliche Angebote sichtbar machen kann.

Weniger überzeugend waren die fehlende gezielte Auswahl einer Mindestdauer der Preisgarantie und einzelne auffällige Ersparnisangaben nach dem Ausschalten der Bonusanrechnung.

Finanztip: Verbraucherschutz statt möglichst langer Tarifliste

Finanztip verwendet Daten von CHECK24 und Verivox und ergänzt diese um eigene Auswahlkriterien.

Bestimmte Vertragsarten und Anbieter, die nach den veröffentlichten Kriterien als problematisch gelten, werden ausgeschlossen.

Besonders positiv fanden wir, dass Bonuszahlungen standardmäßig nicht eingerechnet werden und die jährlichen Gesamtkosten klar erkennbar sind.

Auch die Herkunft der Tarifdaten wird direkt am Vergleichsrechner erläutert.

Finanztip ist damit vor allem für Verbraucher interessant, die eine verständliche Vorauswahl bevorzugen.

StromAuskunft: Viele Informationen direkt sichtbar

StromAuskunft zeigt besonders ausführliche Tarifinformationen.

Arbeitspreis, Grundpreis, Bonuszahlungen sowie Jahreskosten mit und ohne Bonus sind bereits in der Ergebnisliste erkennbar.

Das erleichtert die Kontrolle der Preisberechnung.

Allerdings beeinflussen Qualitäts- und Vermittlungsfilter deutlich, welche Angebote erscheinen.

Beim Deaktivieren dieser Filter wurden teilweise auch Tarife angezeigt, die das Portal selbst als nicht verfügbar kennzeichnete.

Tarifcheck: Gute Voreinstellungen und Kundenbewertungen

Tarifcheck fiel durch sinnvolle Standardeinstellungen auf.

Maximal zwölf Monate Vertragslaufzeit, mindestens zwölf Monate Preisgarantie und monatliche Abschlagszahlungen waren bereits ausgewählt.

Zusätzlich zeigt das Portal Kundenbewertungen, Weiterempfehlungsquoten und Warnhinweise.

In unserem Test fanden wir zahlreiche Übereinstimmungen mit CHECK24.

Beide Dienste weisen auch geschäftliche Verbindungen auf. Eine vollständig eigenständige zweite Tarifdatenbank konnten wir für Tarifcheck nicht nachweisen.

WechselJetzt: Einfacher Einstieg mit einer offenen Frage

WechselJetzt bietet eine übersichtliche Eingabemaske und ermöglicht eine Verbrauchsschätzung anhand der Haushaltsgröße.

Die Tarifliste ist kompakt gestaltet. Weitere Vertragsinformationen lassen sich bei Bedarf öffnen.

Auffällig waren die starken Übereinstimmungen mit StromAuskunft.

Außerdem erschienen bei unserem Test Angebote mit kürzerer Preisgarantie, obwohl zuvor mindestens zwölf Monate eingestellt worden waren.

Die kürzeren Garantien wurden in den Tarifdetails bestätigt. Die genaue Ursache dieser Abweichung konnten wir jedoch nicht abschließend klären.

Sieben Portale – aber nicht sieben unabhängige Tarifdatenbanken

Ein weiterer interessanter Punkt unserer Untersuchung waren die Verbindungen zwischen den verschiedenen Vergleichsdiensten.

Finanztip erklärt beispielsweise offen, dass seine Tarifdaten von CHECK24 und Verivox stammen.

StromAuskunft und WechselJetzt arbeiten ebenfalls mit Verivox zusammen.

Zwischen Tarifcheck und CHECK24 bestehen geschäftliche Verbindungen.

Wer mehrere Vergleichsportale besucht, erhält deshalb nicht automatisch mehrere vollständig unabhängige Marktübersichten.

Das muss allerdings kein Nachteil sein.

Denn selbst bei identischen Tarifdaten können unterschiedliche Qualitätsfilter, Berechnungsmethoden und Darstellungen zu verschiedenen Ergebnissen führen.

Entscheidend ist, ob der zusätzliche Vergleich einen erkennbaren Nutzen bietet.

Datenquellen und Partnerschaften

Welche Vergleichsportale arbeiten zusammen?

Obwohl wir sieben unterschiedliche Vergleichsdienste untersucht haben, greifen einige davon auf gemeinsame Datenquellen oder Vermittlungspartner zurück.

Finanztip

Finanztip kombiniert nach eigenen Angaben Tarifdaten von CHECK24 und Verivox. Anschließend werden eigene Verbraucherschutzkriterien angewendet.

StromAuskunft

StromAuskunft arbeitet bei Tarifdaten und Vertragsvermittlung mit Verivox zusammen. Die Ergebnisdarstellung und zusätzliche Filter unterscheiden sich dennoch vom direkten Verivox-Vergleich.

WechselJetzt

Auch WechselJetzt nutzt Verivox als Kooperationspartner für Tarifvergleiche und Vertragsabschlüsse.

Tarifcheck

Zwischen Tarifcheck und CHECK24 bestehen geschäftliche Verbindungen. Im Praxistest zeigten sich außerdem zahlreiche Übereinstimmungen bei Tarifpreisen und Ergebnissen. Ob die Stromvergleichsrechner dieselbe technische Datenbank verwenden, haben wir nicht abschließend geklärt.

Preisvergleich.de

Preisvergleich.de beschreibt eine eigene Tarifdatenbank, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Wer mehrere Vergleichsportale besucht, erhält nicht zwangsläufig mehrere vollständig unabhängige Marktübersichten.

Trotzdem kann sich ein zusätzlicher Vergleich lohnen. Denn die Portale unterscheiden sich nicht nur bei ihren Datenquellen, sondern auch bei Filtereinstellungen, Qualitätskriterien und der Darstellung der Angebote.

Deshalb kann derselbe Stromtarif auf verschiedenen Portalen unterschiedlich weit oben in der Ergebnisliste erscheinen.

Unsere Empfehlung: So würde ich Stromtarife vergleichen

Nach unseren Untersuchungen würde ich nicht versuchen, sämtliche verfügbaren Vergleichsportale nacheinander durchzuarbeiten.

Stattdessen erscheint mir folgende Vorgehensweise sinnvoll:

Zunächst einen verbraucherorientierten Vergleich durchführen.

Finanztip bietet dafür einen verständlichen Einstieg. Alternativ kann man direkt CHECK24 oder Verivox verwenden und die Einstellungen entsprechend anpassen.

Danach einen zweiten Vergleich hinzuziehen.

Preisvergleich.de kann beispielsweise eine interessante Ergänzung sein, wenn man auch nicht direkt vermittelte Angebote berücksichtigt.

Anschließend die besten geeigneten Tarife genauer prüfen.

Wichtig sind dabei nicht nur die Preise, sondern auch Vertragslaufzeit, Preisgarantie, Kündigungsfrist und mögliche Bonusbedingungen.

Vor dem Abschluss sollten die aktuellen Vertragsbedingungen noch einmal beim jeweiligen Anbieter kontrolliert werden.

Ein paar Minuten zusätzliche Prüfung können helfen, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Kurz gesagt

Ein gutes Vergleichsportal hilft nicht nur dabei, einen günstigen Stromtarif zu finden. Es sollte auch verständlich erklären, wie die Ergebnisse zustande kommen.

Unsere Untersuchung von sieben Vergleichsdiensten hat gezeigt, wie stark Bonuszahlungen, Vertragsbedingungen und Filtereinstellungen die angezeigten Ergebnisse beeinflussen können.

Einen eindeutigen Gesamtsieger haben wir nicht ermittelt. Die untersuchten Portale besitzen unterschiedliche Stärken, die je nach persönlichem Bedarf relevant sein können.

Meine wichtigste Empfehlung: Stromtarife zunächst ohne Bonus vergleichen, die Filter bewusst einstellen und die interessantesten Angebote über einen zweiten Vergleichsdienst kontrollieren.

Untersuchungsdatum und Transparenzhinweis

Recherche und KI-Unterstützung

Dieser Artikel basiert auf eigenen Praxistests der sieben Vergleichsportale. Die Ergebnisse wurden anhand eines einheitlichen Musterhaushalts ermittelt und dokumentiert. Bei der ergänzenden Recherche, der Auswertung der Ergebnisse und der redaktionellen Aufbereitung kam unterstützend künstliche Intelligenz (ChatGPT) zum Einsatz.

Die Einschätzungen und Empfehlungen beruhen auf den dokumentierten Untersuchungsergebnissen. Für die Auswahl, Bewertung und Veröffentlichung der Inhalte ist Pixeltrimmer verantwortlich.

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Die Auswahl und Bewertung der Vergleichsportale erfolgt unabhängig von möglichen Provisionen. Auch Dienste ohne Affiliate-Programm werden berücksichtigt und können ausdrücklich empfohlen werden.

Stand der Untersuchung: 22. Oktober 2026. Stromtarife, Preise und Vertragsbedingungen können sich jederzeit ändern.